Haar- und Kopfhaut-Sprechstunde

Es gibt keine Probleme. Es gibt nur Lösungen!

Bernd Hoffmann ist spezialisiert auf die Diagnose und Therapie von verschiedenen Arten von Haarausfall und Kopfhautproblemen  wie z:b. Schuppenbildung, jucken, zu stark fettendes Haar.

Ich helfe Ihnen, sich im Haarausfall / Kopfhaut – Therapie – Dschungel zu Recht zu finden.

Ausser meiner 20 jährigen Berufserfahrung biete ich:

  • Analyse – auch per Mikroskop
  • Individuelle Lösungen
  • Laserbehandlungen
  • Möglichkeiten der Frisurengestaltung
  • Moderne Zweithaarlösungen
  • gerne auch natürliche Empfehlungen für die Heimbehandlung

 

Selbstverständlich arbeite ich auch mit Fachleuten, Ärzten, … zusammen, die sich auf Haar- und Kopfhautprobleme spezialisiert haben.

Gegen Haarausfall gibt es eine Lösung
Im Normalfall erneuert sich das Haar ständig von selbst. Haare ragen zum Teil aus der Haut heraus, ein anderer Teil steckt in der Haut. Sichtbar sind Haarschaft und Haarspitze, verdeckt sind Haarwurzel und Haarzwiebel, die gemeinsam den Haarfollikel bilden.

Ob und wie ein Haar wächst, entscheidet sich am Grund des Haarfollikels. In der so genannten Haarpapille finden sich Zellen, die sich aktiv teilen. Da ständig neue Zellen entstehen, schiebt sich das wachsende Haar an die Hautoberfläche- etwa 0,03 Millimeter am Tag. Zum Wachstum braucht das Haar Nährstoffe. Diese gelangen über ein Netz feiner Blutgefäße zum Haarpapille.

Wie viel Phasen hat der Haarzyklus?
Der Haarzyklus besteht aus drei Phasen: Wachstumsphase-Übergangsphase-Ruhephase. Haarwachstum und Haarausfall sind nicht gleichgeschaltet. Die einzelnen Haare befinden sich unabhängig voneinander in unterschiedlichen Lebensphasen. Da so viele Haare auf dem Kopf wachsen, sind die Lebensphasen der einzelnen Haare nicht erkennbar.

Wie lange lebt ein Haar?
Die Lebensdauer eines Haares beträgt einige Jahre. 2-6 Jahre wächst es monatlich 12-25 Millimeter. Nach der Wachstumsphase ruht der Follikel 2 bis 6 Monate und fällt schließlich aus. Ein neues Haar beginnt zu wachsen. Pro Tag verliert man zwischen 40 und 60 Haare.

Was passiert beim anlagebedingten Haarausfall?
Bei der androgenetischen Alopezie verändern sich die Follikel, aus denen die Haare wachsen. Dieser Prozess beginnt bei Frauen etwa ab dem 30. Lebensjahr. Die aktive Wachstumsphase des Haares wird dann immer kürzer, die Ruhephase immer länger. Schließlich kommt das Wachstum zum Stillstand, das Haar fällt aus. Weil die Haare immer weniger Zeit zum Wachsen haben, werden sie immer dünner und kürzer.

Handeln, solange noch Zeit ist!
Haarausfall bei Frauen verläuft in der Regel anders als beim Mann. Bei Frauen werden alle Haare dünner, kahle Stellen und richtige Glatzen sind extrem selten. Auch der Stirnansatz bleibt erhalten.

Bei Männern weicht das Haar an den Schläfen zurück, es kommt zur Ausbildung der typischen Geheimratsecken. Dann lichten sich die Haare im Scheitelbereich. Schließlich wachsen Haare nur noch hufeisenförmig im Randbereich des Kopfes.

Auch wenn die Haare ausgefallen sind, bleiben die Follikel, aus denen die Haare wachsen, über mehrere Jahre erhalten. Je früher sie zu neuem Wachstum aktiviert werden, desto besser.

Kopfhautprobleme wie Schuppenbildung, schnell fettende Kopfhaut, empfindliche Kopfhaut, Kopfhautjucken können auch mit natürlichen Therapien erfolgreich behandelt werden. Ich starte immer mit der Anamnese, um zuerst der Ursache auf den Grund zu gehen. Von diesem Ergebnis hängt die weitere Vorgensweise ab.

Mögliche haar-  und kopfhaut-technischen Therapiemöglichkeiten bespreche ich gerne mit Ihnen in meiner Haar- und Kopfhaut - Sprechstunde.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter 02043-32447.

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